2026-10-01
Dem Postautochauffeur war es doch recht wieder mal die Bergstrecke auf die Hulftegg zu fahren. 11 Frauen und in der Minderheit 2 Männer. Die Gipfeli und die Getränke wurden zügig serviert. Kaum zu glauben, keine Töffs, noch Autos sind auf der Hulftegg parkiert.
Recht steil sind wir Richtung Mühlrüti gewandert. Im Lädeli konnten noch die fehlenden Getränke gekauft werden. Nun nenne ich die heutige Wanderung, Feld- Wiesen- und Bänkliroute. Auf einer Wiese weidet eine grosse Jersey-Herde. Ein bisschen Gras finden sie immer noch. Auf der Kuppe ist bereits die Iddaburg ersichtlich. Runter, rauf und rund um den Hügelzug mit letztem steilem Aufstieg erreichen wir das Restaurant. Die meisten bestellen Kürbissuppe, ein Mann natürlich einen Wurstsalat und eine Person hatte nur Lust auf einen Bananensplit Coup. Die flüssige Schokolade hat wohl die Person etwas verwirrt. Fast wäre sie auf dem Pfad der heiligen Idda gefolgt. Eigentlich wollte sie noch in die Kirche gehen.
Nun folgte ein etwas ausgesetzter Weg wieder um den Gipfel der Iddaburg Richtung Gähwil. Das heisst nicht auf direktem Weg. Auf alle Fälle sah man auf die Klosteranlage von Fischingen runter. Alle Bänkli wurden vom Experten auf ihre Stabilität geprüft.
Selber hätte ich den Weg nach Gähwil nicht gefunden. Mir kam es manchmal vor wir laufen in die falsche Richtung. Nach etwa 14 km kurz vor Gähwil mussten die Regenjacken aus dem Rucksack gezerrt werden.
Ein offenes Restaurant wurde von einigen angesteuert. Es war ein schöner Tag. Danke Rosmarie und Pia.
Bericht: Myrtha Gut
Bilder: Annamarie Bleiker, Myrtha Gut