2026-08-17
Bike & Hike 08/09. August 2026 in Obersaxen
Am Samstagmorgen trafen sich um 07.00 Uhr 4 SAC ler vor einem Auto mit vier Bikes auf dem Parkplatzvisavis
der Migros in Wattwil zum Abenteuer Bike & Hike.
3 Bikes wurden auf dem Ständer hinter dem Auto montiert, das vierte zerlegt und in die Dachbox gepackt. Los
gings.
Nach 2 stündiger Fahrzeit erreichten wir Obersaxen, wo Sepp unser Tourguide auf uns wartete. Dabei war auch
Vreni seine Frau, welche unser Gepäck zur Alp Prada, unserem Nachlager brachte.
Nun zu fünft machten wir uns mit einem «Tagesrucksäckli» auf die Fahrt rund um den Piz Mundaun (Schweiz
Mobil Bike Route 211) Richtung Alp Triel und Alp Sezner.
Mit stetigem auf und ab mit dem schönen Blick ins Val Lumnezia und den nötigen Trink - und Essenshalten
erreichten wir am späteren Nachmittag die Alp Prada.
Nach dem Einrichten der Nachtlager und dem ersten Durstlöscher wurde uns ein leckeres Zvieri Plättli
aufgetischt.
Die ganze Zeit wurden wir von ca. 40 Isländerpferde beobachtet, welche vor der Hütte weideten.
Nach einem feinen Nachtessen aus der Küche von Vreni plauderten wir bis zum Eindunkeln vor der Hütte.
Am Sonntagmorgen, nach einem ausgiebigen Zmorge Brunch machten wir uns mit den Bikes auf den Weg
Richtung Piz Val Gronda (Schweiz Mobil Bikeroute 236). Von der Alp Prada musste wir zuerst zur Wasserscheide
ins Tal um zur Alp Gren 2154 Meter zu fahren. Dort liessen wir unsere Bikes stehen und erreichten zu Fuss über
sanfte Wiesenweiden in ca. 2 stündigem Aufstieg den 2820 Meter hohen Piz Val Gronda.
Nach der Stärkung aus dem Rucksack folgte der Abstieg, welcher uns zuerst durch ein Colour mit
Kettensicherung zum Blausee auf 2374 Meter führte, welcher leider nicht zum Baden einlud, da eine dicke
Wolke die Sonne verdeckte und es kurz kühler wurde.
Nach einem kurzen Gegenanstieg kehrten wir auf demselben Weg zurück zu unseren Bikes auf der Alp Gren. Alle
Flaschen wurden am Brunnen mit frischem Wasser aufgefüllt, bevor es rassig, toll und erlebnisreich auf einem
Singletrail zu Tale nach Obersaxen «tschätteren» liessen.
Nach einem Abschiedstrunk wurde das 4-Auto wieder gepackt. Mit mehr oder weniger Stau erreichten wir
alle glücklich wieder Wattwil.
Wir, Melanie Kuratli, Nick Baumann, Bruno Klaeger und der schreibende Christoph Schuler danken Dir Sepp und
Vreni für die tolle Organisation und Bewirtung