2026-05-21
Aus allen Richtungen kommend trafen sich 25 SAClerInnen beim Bahnhof Herisau. Weiter fuhren wir mit dem Bus bis Hundwil Sonderau.
Schon ging es «obsi» durch den Höggerwald. Belohnt wurden wir am höchsten Punkt mit einer tollen Aussicht, zum Alpstein mit einem Säntis mit Hut, und einer Super-Fernsicht in Richtung Thurgau und Bodensee.
Bei Kaiserwetter ging es nun «nidsi» Richtung Stein wo wir uns im Restaurant Hirschen stärkten mit dem obligaten Kaffee und Gipfeli.
Unsere Tourenleiterinnen führten uns «nidsi» ins naturbelassene Sittertobel, entlang der Sitter bis zur Einmündung des Rotbaches. Wir bewunderten moosige Felsen und Gletschermühlen. Achtsames gehen war gefordert da die Pfade, Steine und Holzbalken noch nass und rutschig waren.
Wir querten die Sitter über einen Eisensteg. Nun ging es wieder aus dem Tobel «obsi» nach Schriberen, vorbei an blühenden Sommerwiesen und einsamen Bauernhöfen. Nach Schriberen stiegen wir «nidsi» ins Rotbachtobel, querten den Rotbach über den Klösterlisteg und schon ging es wieder «obsi» zum Kloster Wonnenstein.
Dort hielten wir Mittagsrast, besichtigten die Klosterkirche und hörten die Geschichte der letzten Nonne des Kloster Wonnensteins, welche sich bis vor das Bundesgericht wehrte und am Ende doch das Kloster verlassen musste. Auf dem Weg Richtung Teufen machten wir noch einen Abstecher hinunter zum Höchfall. 306? Stufen «nitsi» und später wieder «obsi».
Es hat sich gelohnt. Wir haben einen wunderschönen Platz entdeckt und den allen unbekannten Wasserfall bestaunt.
In Teufen angekommen stillten wir im Restaurantgarten der Ilge unseren grossen Durst.
Ein riesengrosses Dankeschön an Klara und Catherine, ihr habt uns eine neue spannende, unbekannte Seite des Appenzeller Landes gezeigt.
Bericht: Cecile Schmid
Bilder: Ruedi Flotron