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Tödi Überschreitung

2025-07-07

Tödi-Überschreitung

 

Die Wetterprognosen verhiessen zuerst nichts Gutes, doch es kam anders und Sepp konnte bereits am Dienstag bei noch strömendem Regen, das okay zur Tour geben.

 

Am Freitag bei der Anreise auf den Urnerboden und auch der Empfang auf dem Fisetenpass waren noch recht nass. Bis wir dann startbereit waren, stellte Petrus den Hahn ab und es wurde immer schöner.

Durch das Fisetental zur Claridenhütte, wo wir uns stärkten, ging es weiter über die Beggilüggi, Ober Sand zur Fridolinshütte.

Bis dahin waren unsere Körpertemperaturen schon so hoch, dass wir gerne eine Abkühlung im nahen Seeli genossen.

Nach dem Nachtessen krochen wir schon bald in die Betten, denn schon um 02:45 Uhr war am Samstagmorgen Tagwacht.

Um 4.00 Uhr starteten wir gut gelaunt bei klarem Himmel Richtung Tödi. In der Gelbenwand genossen wir beim Klettern den Sonnenaufgang und weiter ging es über den Gletscher, dieser war weich zum Gehen und im unteren Bereich hatte es richtige Bäche auf dem Eis. Gespannt waren wir auf den Ausblick auf dem Gipfel, blau war der Himmel über uns, leider versperrte eine weisse Wand die Fernsicht.

Zügig gingen wir wieder runter über die Porta da Gliems und Fuorcla da Punteglias zu Brigitte und Ruedi in die Camona da Punteglias. Sie verwöhnten uns mit Speis und Trank und wir genossen den Abend.

Am Sonntag nach dem ausgiebigen feinen Frühstück machten wir uns auf den Heimweg, natürlich nicht direkt. Auf der Alp Punteglias bogen wir auf den Höhenweg nach Brigels ab. Den Znüni genossen wir unter einer Tanne, denn genau zu dieser Zeit öffnete Petrus für ein paar Minuten den Hahn.

In Brigels gab es noch eine feine Glace und dann ging es mit Postauto und Zug wieder zurück ins Unterland.

 

Lieber Sepp, vielen herzlichen Dank für die großartige Toures war ein super Erlebnis.

 

Teilnehmer: BiggieChristian, Maike, Maria F., Maria P. Regula/Bericht, Sepp/TL

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