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Höttänachträgete

2016-08-31

Die überaus erfolgreiche Vorträgete vom letzten Jahr mit 24 Teilnehmern war ein gelungener Einstand. „Leider“ brachten wir in diesen 2 Tagen so viel Holz auf die Zwinglihütte, dass die eigentliche Hötteträgete bereits um 10 Uhr fertig war. Also versuchten wir es dieses Jahr mit einer Nachträgete. Der Sommer 2016 war aber nicht so ergiebig wie andere Jahre. Deshalb schrumpften die Vorräte nicht so, wie es sich alle erhofft hatten. Das müssen auch die Senioren mitbekommen haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich nur 10 Träger gemeldet haben? Nach den riesigen Bemühungen von Peter Weber gelang es ihm doch noch, mit Othmar Wenk einen Bahnkundigen zu überreden, die Transportbahn für die rund 80 kg + unsere Rucksäcke auf die Chreialp zu transportieren. So blieb es uns erspart, das Material schon vom Tesel her hinaufzubuckeln. Und wer macht diesen ganzen Weg denn gerne zweimal?

Auf jeden Fall gelangte dann alles Material zügig auf die Zwinglipasshütte. Einige fühlten sich aber noch etwas unterfordert. Deshalb ging’s bepackt mit Abfall nochmals Richtung Chreialp. So konnte Othmar mit der Bahn noch einiges an Petflaschen, Karton und Glas zum Tesel hinunterlassen.

Gemütlich vergingen der Tag und der Abend mit Plaudern, Spielen, Gäste bewirten und Ausruhen.

Am nächsten Tag zog es Dölf Fröhlich eigentlich auf den Altmann. Da dieser aber in Nebel gehüllt war, entschloss sich der umsichtige Bergführer, die Achtergruppe über den Chreialpfirst zum Mutschensattel zu führen. Sogar der Mutschen wurde bestiegen, obwohl die Aussicht eigentich keine war. Im Gamplüt trafen wir uns dann wieder zum gemütlichen Abschluss.

 

Text:          Agnes Heuberger

Fotos:         Sophia Graf